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1 holger-guest 23299 <!-- retain these comments for translator revision tracking -->
2 holger-guest 24016 <!-- original version: 22935 -->
3 holger-guest 23299
4     <sect1 id="module-details">
5 holger-guest 24016 <title>Die einzelnen Komponenten</title>
6 holger-guest 23299 <para>
7    
8 holger-guest 24016 In diesem Kapitel beschreiben wir detailiert jede Komponente des
9     Installers. Die Komponenten sind in (für Benutzer sinnvolle) Gruppen
10     gegliedert. Sie werden in der Reihenfolge vorgestellt, in der sie auch
11     während der Installation vorkommen. Bedenken Sie, dass nicht alle Module
12     bei jeder Installation benutzt werden; welche Komponenten jeweils benutzt
13     werden, hängt von der Installationsmethode und Ihrer Hardware ab.
14 holger-guest 23299
15     </para>
16    
17     <sect2 id="di-setup">
18 holger-guest 24016 <title>Den Debian Installer einrichten und Konfiguration der Hardware</title>
19 holger-guest 23299 <para>
20    
21 holger-guest 24016 Wir nehmen an, dass der &d-i; gebootet hat und Sie sein erstes
22     Bild sehen. In diesem Moment sind die Fähigkeiten des Debian Installers noch sehr
23     begrenzt. Er weiss noch nicht viel über Ihre Hardware, Ihre bevorzugte Sprache
24     oder die Aufgabe, die er erledigen soll. Machen Sie sich deswegen keine Sorgen.
25     Da der &d-i; sehr clever ist, kann er automatisch Ihre Hardware erkennen,
26     seine restlichen, noch nicht geladenen Komponenten orten und sich selbst zu
27     einem leistungsfähigen Installationssystem machen.
28 holger-guest 23299
29 holger-guest 24016 Allerdings braucht er immer noch Ihre Hilfe, um einige Informationen zu bekommen,
30     die er nicht automatisch erkennen kann (wie die bevorzugte Sprache, das
31     Tastaturlayout oder den gewünschten Netzwerk-Spiegel-Server).
32 holger-guest 23299
33     </para><para>
34    
35 holger-guest 24016 Sie werden feststellen, dass der &d-i; mehrmals während dieses Schrittes
36     eine <firstterm>Hardware-Erkennung</firstterm> durchführt. Das erste Mal geht
37     es hauptsächlich um die Hardware, die benötigt wird, um die Installer-Komponenten
38     zu laden. Weil allerdings im ersten Durchlauf möglicherweise noch nicht alle
39     Treiber zur Verfügung stehen, muss die Hardware-Erkennung evtl. später noch
40     einmal wiederholt werden.
41 holger-guest 23299
42     </para>
43    
44     &module-lowmem.xml;
45     &module-languagechooser.xml;
46     &module-countrychooser.xml;
47     &module-kbd-chooser.xml;
48     &module-s390-netdevice.xml;
49     &module-s390-dasd.xml;
50     &module-ddetect.xml;
51     &module-cdrom-detect.xml;
52     &module-iso-scan.xml;
53     &module-anna.xml;
54     &module-netcfg.xml;
55     &module-choose-mirror.xml;
56    
57     </sect2>
58    
59     <sect2 id="di-partition">
60 holger-guest 24016 <title>Partitionierung und Auswahl der Einhängepunkte im Dateisystem</title>
61 holger-guest 23299 <para>
62    
63 holger-guest 24016 Jetzt, nachdem die Hardware-Erkennung ein letztes Mal durchgeführt wurde,
64     sollte der &d-i; seine volle Stärke erreicht haben, optimal abgestimmt auf
65     die Bedürfnisse des Benutzers und bereit, mit der richtigen Arbeit zu beginnen.
66 holger-guest 23299
67 holger-guest 24016 Wie der Titel dieses Abschnitts vermuten lässt, liegt die Hauptaufgabe der
68     jetzt folgenden Komponenten im Partitionieren Ihrer Laufwerke, Erstellen von
69     Dateisystemen, Festlegen der Einhängepunkte sowie damit eng verwandter Themen
70     wie der Konfiguration von LVM- oder RAID-Laufwerken.
71 holger-guest 23299
72     </para>
73    
74     &module-partman.xml;
75     &module-autopartkit.xml;
76     &module-partitioner.xml;
77     &module-partconf.xml;
78     &module-lvmcfg.xml;
79     &module-mdcfg.xml;
80     </sect2>
81    
82     <sect2 id="di-install-base">
83 holger-guest 24016 <title>Installation des Basissystems</title>
84 holger-guest 23299 <para>
85    
86 holger-guest 24016 Obwohl dieser Schritt der am wenigsten problematische ist, benötigt er die
87     meiste Zeit, da hier das komplette Basissystem heruntergeladen, überprüft und
88     entpackt wird. Wenn Sie einen langsamen Rechner oder eine langsame
89     Netzwerkverbindung haben, kann das schon einige Zeit dauern.
90 holger-guest 23299
91     </para>
92    
93     &module-base-installer.xml;
94     </sect2>
95    
96     <sect2 id="di-make-bootable">
97 holger-guest 24016 <title>Ihr System bootfähig machen</title>
98 holger-guest 23299
99     <para condition="supports-nfsroot">
100    
101 holger-guest 24016 Wenn Sie gerade eine Workstation ohne Festplatte installieren, ist das
102     Booten von Festplatte natürlich keine sinnvolle Sache; deswegen wird
103     der Schritt in diesem Fall übersprungen.
104     <phrase arch="sparc">Sie sollten vielleicht OpenBoot so einstellen, dass
105     standardmäßig per Netzwerk gebootet wird; siehe dazu
106     <xref linkend="boot-dev-select-sun"/>.</phrase>
107 holger-guest 23299
108     </para><para>
109    
110 holger-guest 24016 Bedenken Sie, dass es manchmal noch so etwas wie schwarze Magie ist,
111     mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Rechner zu booten. Dieses
112     Dokument versucht erst gar nicht, die vielen Bootmanager zu beschreiben,
113     die sich architektur-abhängig sehr unterscheiden (manchmal sogar
114     innerhalb der Unterarchitekturen). Sie sollten deshalb die Dokumentation
115     Ihres Bootmanagers zu Hilfe nehmen, wenn Sie mehr Informationen brauchen.
116 holger-guest 23299
117     </para>
118    
119     &module-os-prober.xml;
120     &module-alpha-aboot-installer.xml;
121     &module-hppa-palo-installer.xml;
122     &module-i386-grub-installer.xml;
123     &module-i386-lilo-installer.xml;
124     &module-ia64-elilo-installer.xml;
125     &module-mips-arcboot-installer.xml;
126     &module-mipsel-colo-installer.xml;
127     &module-mipsel-delo-installer.xml;
128     &module-powerpc-yaboot-installer.xml;
129     &module-powerpc-quik-installer.xml;
130     &module-s390-zipl-installer.xml;
131     &module-sparc-silo-installer.xml;
132     &module-nobootloader.xml;
133     </sect2>
134    
135     <sect2 id="di-finish">
136 holger-guest 24016 <title>Stufe 1 der Installation beenden</title>
137 holger-guest 23299 <para>
138    
139 holger-guest 24016 Dies sind die letzten Dinge, die noch erledigt werden müssen, bevor Sie
140     Ihr neues Debian booten können. Hauptsächlich müssen Sie noch ein wenig
141     hinter dem &d-i; den Dreck wegmachen :-).
142 holger-guest 23299
143     </para>
144    
145     &module-prebaseconfig.xml;
146     </sect2>
147    
148     <sect2 id="di-miscellaneous">
149 holger-guest 24016 <title>Verschiedenes</title>
150 holger-guest 23299 <para>
151    
152 holger-guest 24016 Die Komponenten, die wir hier auflisten, sind normalerweise nicht am
153     Installationsprozess beteiligt, warten aber im Hintergrund, um den
154     Benutzer zu unterstützen, falls etwas schief läuft.
155 holger-guest 23299
156     </para>
157    
158     &module-bugreporter.xml;
159     &module-cdrom-checker.xml;
160     &module-shell.xml;
161     &module-baseconfig.xml;
162     </sect2>
163     </sect1>

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